Theoretisch bedeutet das Ausleihen von Sachen an Freunde oder Kollegen:
für den Ausleiher, sein Vergnügen zu verteilen
für den Leiher, neue Aussichten entdecken
dem Leiher über seine Sorgsamkeit vertrauen
das Risiko eingehen, die Sache nie wiederzusehen

In der Praxis, wenn man etwas ausleiht, bekommt man es nie zurück:
einmal unter dreimal
einmal unter fünfmal
einmal unter zehnmal
Ich mag es lieber nicht wissen, es macht mich verrückt


Man sieht nie wieder, was man ausgeliehen hat, denn :

der Ausleiher hat vergessen, wem er den Gegenstand ausgeliehen hat
der Leiher hat vergessen, von wem er sich den Gegenstand geborgt hat
man hat sich über Fußball erzürnt
das Haus des Leihers wurde von einem Satellit-Gebrockel vernichtet

Sie haben zu Hause :
ein oder mehrere CD, die Ihnen nicht gehören
ein oder mehrere DVD, die Ihnen nicht gehören
ein oder mehrere Bücher, die Ihnen nicht gehören
ein oder mehrere Rembrandt, die Ihnen nicht gehören

Bringmeback besteht aus einem Block :
von 120 Seiten mit einem riesiegen Etikett pro Blatt
von 120 Seiten mit 12 Etiketten pro Blatt
der nur € 11,96 (inkl. MwSt.) kostet, d.h. weniger als die letzte ausgeliehen und verlorene CD
mit einem schönen Deckel

Wenn Sie einen Gegenstand ausleihen, schreiben Sie auf das Bringmeback-Etikett :
Ihren Namen
den Namen des Leihers
den Namen des ausgeliehenen Gegenstands
den Mädchennamen Ihrer Mutter

Wenn Sie das ausgefüllte Bringmeback-Etikett vom Blatt lösen:
stellen Sie fest, daß es mit leicht klebendem Klebstoff (wie Post-it®) bekleistert ist
stellen Sie fest, daß alles, was Sie geschrieben haben, auf den Block kopiert worden ist
finden sie Ihre Handschrift echt schön
hören Sie auf, irgendwas festzustellen und kleben Sie es auf den geliehenen Gegenstand

Wenn Sie den Gegenstand zurückbekommen :
lösen Sie das Etikett vom Gegenstand mühelos, auch von einem Buch
aktualisieren Sie Ihr Stammblatt und streichen Sie den Gegenstand aus
legen Sie das Bringmebac-Block in den Medikamentenschrank
zerknüllen Sie das Etikett denkend an Ihren Steuereinnehmer

Wenn Sie bei einem Freund ein Bringmeback-Etikett auf einem Gegenstand sehen :
leihen Sie ihn nicht, da er ihm offenbar nicht gehört
lesen Sie auf dem Etikett, wo man sich Bringmeback verschaffen kann
fragen Sie Sich, wie er mit einer solchen Handschrift Arbeit gefunden hat
sehen Sie ein, daß er Ihren Steuereinnehmer kennt

Um eine bündigere Gebrauchsanweisung für Bringmeback zu bekommen:
machen Sie nichts, da Sie Gebrauchsanweisungen gewöhnicherweise nie lesen
klicken Sie die Gebrauchsanweisungsseite an
bestellen Sie Bringmeback vorausgesetzt, daß es Gebrauchsanweisungen enthält
schenken Sie es einem Freund, dem Sie nicht zu schenken wußten und der schreiben kann